School of Rock

Kinostart: 05.02.04
2003
Filmplakat: School of Rock

FBW-Pressetext

Rock als Rebellion gegen jede Form der Unterdrückung demonstriert diese sympathisch anarchistische Schul-Komödie mit viel Herz, Humor und Musikzitaten. Altersempfehlung: ab 6 Jahren.
Prädikat besonders wertvoll

Filminfos

Gattung:Familienfilm
Regie:Richard Linklater
Darsteller:Jack Black; Adam Pascal; Lucas Papaelias
Drehbuch:Mike White
Weblinks:filmsortiment.de;
Länge:110 Minuten
Kinostart:05.02.2004
Verleih:Universal
Produktion: Paramount Pictures, Inc., Scott Rudin Pictures;
FSK:6

Jury-Begründung

Prädikat besonders wertvoll

Dewey Finn ist der Leader einer mehr schlechten als erfolgreichen Rockband und am Tiefpunkt seines Loserlebens angelangt. Mit einer erschwindelten Anstellung als Aushilfslehrer will er sich „seiner“ Klasse (zehnjährige Grundschüler) für seine nicht ganz lauteren Absichten bedienen, wird aber von den cleveren Kids vollkommen „umgedreht“. Aus dem lebensunlustigen Taugenichts wird ein engagierter Kämpfer und Freund der Kinder, die schnell ihre antrainierte (Schul-) Disziplin ablegen und die neuen Lehrinhalte begeistert akzeptieren.
Jack Black brilliert in einer wahren Paraderolle als Schmuddeltyp, der aber einen unwiderstehlichen Charme ausstrahlt. Die vorzüglich ausgewählten und geführten Kinder begeistern mit phänomenalen Leistungen.
Richard Linklater inszenierte mit sicherer Hand und dank eines guten Drehbuches einen sehr unterhaltsamen, gut fotografierten und montierten Film, der liebevoll die Geschichte des Rock auf die Schippe nimmt, aber auch sehr schön den Kontrast zwischen der überkonventionellen Schulwelt und dem naiven Rebellentum des Rockbarden aufzeigt.