Gelato - Die sieben Sommer der Eisliebe

Filmplakat: Gelato - Die sieben Sommer der Eisliebe

FBW-Pressetext

Die kleine Molly besucht Rosa regelmäßig in ihrer Wohnung über der Eisdiele. Die beiden trennen zwar fast 80 Lebensjahre, und doch sitzen sie oft beieinander, schlecken ihr Eis und Rosa erzählt Molly von früher, als sie noch jung war und als das Eis aus Italien nach Deutschland kam und überall kleine Buden öffneten und die Köstlichkeit verkauften. Da lernte Rosa auch Paolo kennen. Seinem Vater gehörte die Eisdiele unter der Wohnung. Die beiden trafen sich immer öfter und verliebten sich ineinander. Doch dann musste Paolos Familie wegen des Krieges Deutschland verlassen. Und Rosa hat Paolo nie wieder gesehen. Da muss was getan werden, entscheidet Molly. Und entwirft einen Plan. Daniela Opps Film GELATO wirkt wie eine auf die Leinwand gebannte, sonnendurchtränkte Erinnerung an eine schöne frühere Zeit. Sämtliche Bilder sind von einer wunderschönen Nostalgie durchzogen, die Farben der einzelnen Bilder sind pastellig und strahlen vor positiver Lebensfreude. Dazu kommen liebevoll ausgearbeitete Figuren, ein kindgerechtes Erzähltempo und ein lehrreicher Einblick in ein Stück deutsch-italienische Geschichte. Dies alles zusammen macht GELATO – DIE SIEBEN SOMMER DER EISLIEBE zur perfekten Unterhaltung für die junge Zielgruppe, die hier nicht nur erfahren kann, wie das leckere Eis nach Deutschland kam. Und auch das erwachsene Publikum kann sich dieser nostalgischen Köstlichkeit erfreuen.
Prädikat besonders wertvoll

Filminfos

Gattung:Animationsfilm; Kinderfilm
Regie:Daniela Opp
Darsteller:Béatrice Barth; Astrid Schulz; Aliyah Obid; Tobias Schaller; Marit Persiel; Kai Rönnau
Drehbuch:Kai Rönnau
Kamera:Daniela Opp
Schnitt:Daniela Opp
Musik:Christopher Dierks
Länge:12 Minuten
Verleih:Daniela Opp
Produktion: Daniela Opp
Förderer:Filmförderung Hamburg

Jury-Begründung

Prädikat besonders wertvoll

Das Gutachten folgt in Kürze.